Orgelpass

Mit seinen Spitzen ist der Orgelpass unverkennbar ein Wahrzeichen zwischen dem Albulatal und dem Surses.

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Willkommen im Passland!

Entdecken Sie den grössten Naturpark der Schweiz! In der vielseitigen Pässelandschaft von Albula, Julier und Septimer wandern Sie auf alten Pfaden und erleben, wie die Pässe und Fuorclas Täler, Menschen und Kulturen verbinden - und das alles in einer grandiosen Natur- und Kulturlandschaft.

Alpenpässe verbinden. Seit jeher lassen sie Täler enger aneinander rücken, in dem sie das Überqueren von schroffen Bergkämmen erlauben. Sie verbinden dadurch die Menschen, die diese Übergänge mit ihren Tieren und Gütern nutzten und nutzen, um Handel zu treiben. So verschmelzen Kulturen, da die Menschen immer auch ihre Sprache, ihre Geschichten und ihre Gepflogenheiten mit über den Berg brachten und bringen.

 

Alpenübergänge im Herzen Graubündens

 

Der Parc Ela, mit 548 Quadratkilometern Fläche der grösste Naturpark der Schweiz, ist eine Pässelandschaft par excellence. Albula, Julier und Septimer heissen die grossen Alpenübergänge im Herzen Graubündens. Über den Julier und Septimer zogen Kaiser, Könige, Heere und Händler, wie unter anderem alte Karrenspuren beweisen. Der Albula mit der Linie der Rhätischen Bahn, die sich den Hängen entlang schlängelt und über Viadukte und Kehrtunnels an Höhe gewinnt, lässt heute noch staunen und ist als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Hinzu kommen Dutzende weitere kleine Übergänge - je nach Sprachregion werden sie Fuorcla wie bei den Romanen oder Furgga wie bei den Walsern genannt.

 

Pässe erwandern und den Blick schweifen lassen

 

Was gibt es für einen Wanderer vielfältigeres, als Pässewandern? Im Parc Ela geht es begleitet von Vogelgezwitscher durch die von den Bauern gepflegte Kulturlandschaft. Durch historische Dorfkerne, vorbei an alten Häuser, deren Mauern und Sgraffitti Geschichten von anno dazumal erzählen. Durch ausgedehnte Föhren- und Lärchenwälder hinauf zu den Maiensässen mit ihrer Blumenpracht. Und dann folgen hoch oben die Bergkämme mit ihrer unberührten, schroffen Naturlandschaft, besiedelt einzig durch Murmeltiere, Steinwild und andere Bergbewohner. Es bleibt nichts weiter, als tief durchzuatmen und den Blick über die vor einem liegende Weite schweifen zu lassen...

 

Willkommen im Parc Ela. Schmökern Sie in unserem aktuellen Sommerprogramm.

Den Parc Ela über die Karte entdecken!

Nutzung der Karte

Über den Button "vergrössern" gelangen Sie auf die Grossansicht der Karte. In den Rubriken links können Sie danach anklicken, was Sie interessiert: Moorlandschaften, Dorfbilder von nationaler Bedeutung, Pilz- und Pflanzenschutzgebiete etc. Die Kurzinformationen erscheinen durch einen Klick auf die farbigen Punkte oder das blaue Infozeichen. 

Buchtipp

Milena Conzetti, Hansjürg Gredig, Dieter Müller, Jürg Paul Müller, "Parc Ela - Ein Wegweiser zu Natur und Kultur im Albulatal und Surses", 2009, 192 Seiten, broschiert, 12 x 21,5cm , CHF 34.-

 

Peter Donatsch, Wanderlesebuch "Parc Ela", 2007. 216 Seiten, broschiert, CHF 38.-, Appenzeller Verlag.

 

Die Wanderkarte Parc Ela (Neuauflage 2009) kann bei der Infostelle Parc Ela in Savognin gegen Vorauskasse oder Kreditkartenzahlung für Fr. 19.80 bezogen werden, zuzügl. Porto und Verpackung (Inland CHF 3.-, Deutschland CHF 5.-)

 

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