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Trockenmauerprojekt

Trockenmauern sind ein Kulturgut und Landschaftselement und bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Deshalb setzen wir uns für deren Sanierung und Erhaltung ein.

 

Trockenmauern im Parc Ela

Im Parc Ela gibt es rund 45 Kilometer Trockenmauern. Davon sind rund 60% sanierungsbedürftig oder gar zerfallen. Trockenmauern wurden früher im Berggebiet vor allem als Weidegrenze, als Triebweg, zur Terrassierung der Felder oder als Lawinenverbauung erstellt. Mit ihren vielen Zwischen- und Hohlräumen bieten sie diversen kleinen und grösseren Lebewesen Unterschlupf.

Weshalb setzen wir uns für den Erhalt von Trockenmauern ein?

Viele Trockenmauern werden schon lange nicht mehr gewartet und sind am Zerfallen. Der Unterhalt ist aufwändig und die jahrhundertalte Handwerkskunst gerät langsam in Vergessenheit. Das Handwerk des Trockenmauerbaus wird deshalb vom Fachpersonen des Verein Parc Ela gelehrt und weitergegeben. Im Rahmen von Kursen und Natureinsätzen werden die Mauern in lokaltypischer Bauweise saniert. Pro Quadratmeter ist mit einem Arbeitsaufwand von durchschnittlich 8 Stunden zu rechnen. Dabei wird rund 1 Tonne Steine verbaut. 

Kontakt

Alfred Gantenbein, Projektleiter Natur und Landschaftspflege
Tel.: +41 (0)81 508 01 17, alfred.gantenbein(at)parc-ela.ch

 

Das Trockenmauernprojekt wird unterstützt von:

  • Fonds Landschaft Schweiz
  • ​Dr. Bertold Suhner-Stiftung
  • ​Sophie und Karl Binding Stiftung
  • Stiftung Landschaftsschutz Schweiz
  • Lotteriefonds Graubünden
  • Bundesamt für Strassen ASTRA, historische Verkehrswege

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