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Feldlabor alpine Biodiversität

Werden Sie Teil von etwas Einzigartigem. Mit dem Feldlabor Alpine Biodiversität in Lantsch/Lenz bieten wir Schulklassen die Möglichkeit, einen Einblick in die Biodiversität der Alpen zu erhalten und unter fachkundiger Anleitung naturwissenschaftlich zu forschen.

Themen im Feldlabor

Mit dem Feldlabor Alpine Biodiversität bieten wir Nutzergruppen der Sekundarstufe II die Möglichkeit, das Thema Artenvielfalt aufzuarbeiten und vor Ort zu erleben. Ziel ist es, einerseits Untersuchungen mit einfachen Hilfsmitteln im Feld auszuführen, andererseits Proben und Fundgegenstände im Labor zu untersuchen, zu bestimmen und Rückschlüsse auf Wechselwirkungen zu ziehen. Derzeit stehen Lerneinheiten zu folgenden Themenbereichen zur Verfügung:

1. Fliessgewässer: nicht nur reines Bergquellwasser
2. Boden: wie Regenwürmer Naturkatastrophen verhindern
3. Wiese & Wald: Blütenpflanzen, Tagfalter & Co

Ablauf

Eine Lerneinheit beansprucht einen Unterrichtstag und bedingt die Anreise am Vortag. Das Feldlabor ist im Ferien- und Lagerhaus Don Bosco in Lantsch/Lenz angesiedelt und ist mit allen Hilfsmitteln zur Durchführung der Lerneinheiten (z.B. Binokulare) ausgestattet. Auch die Untersuchungsflächen befinden sich in unmittelbarer Nähe der Unterkunft. Schulklassen und Lehrpersonen werden von einer Fachperson des Parc Ela vor und während des Aufenthalts im Feldlabor betreut. Dies beinhaltet unter anderem fachliche Hilfestellung zu den Lerneinheiten oder das Vermitteln von Hintergrundwissen zur Region und zum Naturpark.

Organisation

In Zusammenarbeit mit den Betreibern des Ferien- und Lagerhauses Don Bosco können wir ein attraktives Unterkunfts- und Verpflegungsangebot für Nutzerinnen und Nutzer des Feldlabors anbieten. Die zwei Lagerhäuser befinden sich im lichten Bergföhrenwald an ruhiger und dennoch zentraler Lage im Parc Ela. Die Unterkunft ist mit ÖV gut erschlossen und bietet aufgrund des Neubaus 2017 allen wünschbaren Komfort.

2018 befindet sich das Feldlabor in seiner Pilotphase. Entsprechend bieten wir das Bildungsangebot derzeit kostenlos an. Einzig für Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten müssen Schulklassen selber aufkommen.

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